"DU" machst den Unterschied!

Die 5. Jahrgangsstufe führte im Klassenzimmer eine Theateraufführung zum Thema Mobbing auf. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie man in solchen Situationen alternative Entscheidungen treffen kann. Die Aufführung zeigte schülernah, wie Mobbing entsteht und wie es durch bewusste Handlungen und Empathie verhindert werden kann.

 

Viel "kalte Schulter": Die Schüler agierten nicht nur durch Dialoge, sondern vor allem durch Blicke, Bewegungen und Gesten, die die Emotionen der Charaktere verdeutlichten. In einer besonders eindrucksvollen Szene spiegelten die Körperhaltungen und der Blickkontakt die Isolation des Mobbingopfers wider.

Das Publikum wurde aktiv in die Aufführung eingebunden. Zu bestimmten Momenten forderte Christina Belting (Theaterpädagogin und Initiatorin des Projektes) die Zuschauer auf, sich vorzustellen, wie sie selbst in der Situation handeln würden. 

Diese Interaktivität brachte das Thema Mobbing näher und regte zum Nachdenken an.

Die Aufführung endete mit der Botschaft, dass jeder Einzelne durch alternative Entscheidungen einen Unterschied machen kann. 

 Theaterstück zum Thema Mobbing zeigt Wege, wie man helfen kann

Sicherheit ist ein Geben und Nehmen

 

Initiiert von Lehrerin Sarah Stegner führte dieser Aktionstag die Schüler durch verschiedene Stationen, die speziell auf ihre Jahrgangsstufen abgestimmt waren. Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern nicht nur die vielfältigen Berufe und Aufgaben der Einsatzkräfte näherzubringen, sondern auch ihr Bewusstsein für die Bedeutung von Solidarität und Gemeinschaft zu schärfen. Es ging darum, den Jugendlichen zu zeigen, wie stark wir als Gesellschaft von den helfenden Händen dieser Organisationen abhängig sind – sei es bei einem Brand, einem Unfall, einem medizinischen Notfall oder anderen Gefährdungen.

 

„Die Einsatzkräfte sind die stillen Helden des Alltags. Ohne sie könnte unser Leben, wie wir es kennen, nicht funktionieren“, erklärte Sarah Stegner. „Durch diese Veranstaltung wollten wir den Schülern nicht nur das Handwerkszeug für den Umgang mit gefährlichen Situationen vermitteln, sondern ihnen vor allem auch zeigen, wie sie selbst aktiv in die Gemeinschaft eingreifen können.“ In unterschiedlichen Stationen konnten die Schüler hautnah erleben, wie es ist, in einem Notfall zu handeln: Sie lernten Feuerlösch-Techniken, erfuhren mehr über die Arbeit von Rettungshunden und durften in die Ausrüstung der Feuerwehr und Polizei eintauchen. Besonders spannend für die höheren Jahrgangsstufen war die Möglichkeit, sich über Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und weitere Organisationen zu informieren. 

 

 

"Tag der Helden" an der Mittelschule mit zahlreichen Einsatzkräften

Täglich gehen Menschen für uns durchs Feuer, sorgen für Sicherheit und sind für den Ernstfall bereit.  Beim „Tag der Helden“ hatten nun über 270 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule die einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen der Einsatzkräfte zu blicken, die in gefährlichen und herausfordernden Momenten für uns da sind. Polizei, Feuerwehr, Rettungshunde der Johanniter, Bundeswehr, Bundespolizei, BayernLab, die DLRG und die Kriminalpolizei luden die Jugendlichen ein, mehr über ihre Arbeit und ihre Aufgaben zu erfahren.

Ein wichtiger Aspekt des „Tags der Helden“ war auch die Förderung des Ehrenamts und das Engagement der Schüler für ihre Mitmenschen. „Ohne das Ehrenamt und die Beteiligung aller lässt sich eine funktionierende Gemeinschaft nicht aufrechterhalten“, betonte Bürgermeister Ludwig Nätscher in seiner Rede bei der Abschlusskundgebung in der Turnhalle. Als ehemaliger Bundeswehrsoldat und ehrenamtlicher Helfer in einer Hilfsorganisation brachte er seine persönliche Verbundenheit zu diesen wichtigen Themen zum Ausdruck. Es sei großartig, dass unsere Jugendlichen heute diese Gelegenheit bekommen, sich mit den Einsatzkräften auseinanderzusetzen. Dieser Tag würde ihnen helfen, das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Berufe und den eigenen Beitrag zur Gemeinschaft zu schärfen, so Nätscher und bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement.

Der „Tag der Helden“ war jedoch nicht nur eine Veranstaltung, die den Schülern wertvolle Einblicke in die Welt der Einsatzkräfte verschaffte, sondern auch ein bedeutender Schritt in Richtung Berufswahl. Die höheren Jahrgangsstufen erhielten wertvolle Impulse und Perspektiven für ihre Zukunft, da sie direkt mit Fachleuten sprechen und mehr über mögliche Ausbildungs- und Studienwege erfahren konnten. „Für uns war es wichtig, den Jugendlichen zu zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich in einer so verantwortungsvollen und erfüllenden Tätigkeit zu engagieren“, erklärte Stegner.

Der "Tag der Helden" hat nicht nur die Schüler, sondern auch alle Beteiligten inspiriert und war ein starkes Signal für die Bedeutung von Gemeinschaft und Verantwortung. Das Engagement der Lehrkräfte, der Einsatzkräfte und der Schüler selbst hat zu einem erfolgreichen und aufschlussreichen Tag geführt. Auch im kommenden Jahr soll die Veranstaltung stattfinden.

Finger weg von Tabak und Co

Dass Rauchen ungesund ist, sollte eigentlich jedem bekannt sein. Dennoch ist es etwas anderes, wenn ein medizinischer Experte einem die schlimmen Folgen des Tabakkonsums erklärt: In der Grund- und Mittelschule Poppenhausen fand deshalb ein Vortrag statt, den Dr. Steinbach aus der Pneumologie der Helios-Klinik in Bad Kissingen für die Schüler ab der vierten Klasse hielt. Thema des Vortrags war die gesundheitlichen Folgen des Rauchens und die Gründe, warum es besser ist, gar nicht erst damit anzufangen.

Dr. Steinbach informierte die Schüler über die zahlreichen Schadstoffe, die im Tabak enthalten sind, und erklärte deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Anhand anschaulicher Bilder von geschädigten Organen wurde den Schülern verdeutlicht, welche langfristigen Folgen das Rauchen haben kann. Besondere Aufmerksamkeit galt den schweren Krankheiten wie Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronische Lungenerkrankungen, die durch das Rauchen begünstigt werden.

Vortrag von Dr. Steinbach über die Folgen des Rauchens und Vapens

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Vortrags war der Vergleich zwischen herkömmlichen Tabakprodukten und E-Zigaretten. Dr. Steinbach erläuterte die Unterschiede zwischen beiden und wies darauf hin, dass auch E-Zigaretten gesundheitsschädlich sind, insbesondere für junge Menschen. Er erklärte, dass die Lungen von Kindern und Jugendlichen besonders empfindlich auf die schädlichen Substanzen reagieren und frühzeitige Schäden entstehen können.

 

Die Veranstaltung war ein wichtiger (außerlehrplanlicher) Beitrag zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention. Die Schüler erhielten wertvolle Informationen, die ihnen helfen können, gesunde Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.

Ein bleibendes Zeichen...

Im Treppenhaus unserer Schule gibt es jetzt noch mehr bunte Handabdrücke – und das nicht nur aus Spaß! Angeleitet von unseren kreativen Jugendsozialarbeiterinnen Judith Lütt und Angelique Kiesel-Snavely, durften die neuen Schülerinnen und Schüler (vor allem aus den 5. Klassen) ihre Hände in bunte Farbe tauchen und ein ganz besonderes Andenken hinterlassen.

Natürlich war niemand allein auf dieser künstlerischen Mission: Die tatkräftige Unterstützung von Bundesfreiwilligendienstlerin Maria Eckert war ebenso gefragt, um die Hände richtig zu färben und das Projekt sicher zum Erfolg zu führen.

Handabdrücke der neuen Schüler

Ein kleiner Hinweis für alle zukünftigen Handabdruck-Künstler: Beim Abdruck gilt es, ganz vorsichtig zu sein! Denn wer weiß, vielleicht blickt ihr in vielen Jahren beim Treppenhaus hoch und denkt sich: „Da ist meine Hand – und da bin ich!“

Auch die älteren Jahrgänge haben sich nicht lumpen lassen und hatten genauso viel Spaß beim Mitmachen. Wer hätte gedacht, dass Handabdrücke so viel Freude und Farbe in den Schulalltag bringen können?

Ein kreativer Gruß an alle, die im Treppenhaus bald einen ganz persönlichen Abdruck hinterlassen – und ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!

Moderne Ausstattung mit sozialem Lernklima

Mit einer Mischung aus Mitmachaktionen und informativen Vorträgen lockte die Mittelschule Poppenhausen zahlreiche Viertklässler mit ihren Eltern zu einem Infoabend, der einen Eindruck vom schulischen Leben und dem vielfältigen Angebot der Schule gegeben sollte. Sechs Stationen im Schulhaus boten Einblicke in die moderne Ausstattung und die praxisorientierte Lernweise der Mittelschule. In der Schulküche konnten die Kinder ihre Backkünste unter Beweis stellen, während im Klassenzimmer Tablets den künftigen Schulalltag veranschaulichten. Besonders aufregend war die VR-Simulation im Fachbereich Robotik, die den Schülerinnen und Schülern die Welt der Technik näherbrachte. Kreativ ging es im Theaterworkshop zu, in dem die Kinder Impro-Szenen entwickel-ten, sowie im Computerraum, wo sie erste Programmiererfahrungen sammelten. Im Werkraum durfte jeder Teilnehmer sein eigenes Holz-Werkstück anfertigen – ein handwerkliches Erlebnis, das viele begeistert aufnahmen.

Mittelschule präsentiert sich künftiger Schülerschaft

Parallel dazu informierten Rektorin Andrea Habenstein und Konrektorin Irmgard Bauer über das pädagogische Konzept der Schule. In ihrem Vortrag erläuterten sie die Stundentafel, das soziale Miteinander in Poppenhausen und die vielfältigen Möglichkeiten, die die Mittelschule ihren Schülerinnen und Schülern bietet. Dabei wurde auch die breite Palette an schulischen Abschlüssen an-gesprochen – vom Quali und Quabi bis hin zur Mittleren Reife, die den Weg sowohl zu handwerklichen Berufen als auch zu akademischen Studienrichtungen ebnen können. Ehemalige Schüler berichteten von ihren Erfahrungen und dem Weg, den sie nach ihrem Abschluss an der Mittel-schule Poppenhausen eingeschlagen haben. Viele fanden danach ihren Platz in verschiedenen Berufsfeldern oder setzten ihre Ausbildung im Studium fort – ein Beweis für die lebensnahe Vorbe-reitung, die die Schule den Lernenden bietet.

Der Abend, der von einem engagierten und erfahrenen Kollegium der Schule organisiert und begleitet wurde, hinterließ bei den Eltern und Kindern einen bleibenden Eindruck und viele waren sich einige: Die Mittelschule Poppenhausen ist ein Ort, an dem Lernen Spaß macht und einen gleichzeitig zukunftsfähig vorbereitet. Die technische und personelle Ausstattung, die Vielfalt an Lernmöglichkeiten sowie das soziale Klima in der Schule überzeugten die Gäste.

Unter den wachsamen Augen von Hauswirtschaftslehrerin Julia Döpfert zeigt Schülerin Jana aus der M8 ihr Können beim kulinarischen Anrichten in der Schulküche. Interessiert zeigen sich die künftigen Fünftklässler mit ihren Familien. 

 

 

Sportlicher Spaß und Sieg der "Brotpiloten"

Sportliche Höchstleistungen, spannende Duelle und ausgelassene Stimmung prägten den Turniertag an der Mittelschule „Oberes Werntal“. Das traditionelle Bankball-Turnier, das bei den Schülern äußerst beliebt ist, sorgte erneut für Begeisterung. Angetreten waren Teams der Jahrgangsstufen 5 bis 7 sowie 8 bis 10, die parallel in packenden Punktekämpfen die Finalisten ermittelten.
Schon in den Wochen zuvor hatte der Sportunterricht ganz im Zeichen der Turniervorbereitung gestanden. Die Schülerinnen und Schüler fieberten dem Wettkampftag mit großer Vorfreude entgegen – und wurden nicht enttäuscht. Eine besondere Überraschung gelang in diesem Jahr einer Mannschaft aus der 5. Klasse: Sie setzte sich gegen starke Gegner aus den höheren Jahrgangsstufen durch und schaffte es als zweiter Sieger aus der Runde. Später mussten sie sich schließlich den „Brotpiloten“ aus der M10 geschlagen geben, die als verdiente Turniersieger aus dem Wettbewerb hervorgingen. Den Fairness-Preis sicherte sich die Mannschaft aus der M8.

Neben den sportlichen Höhepunkten bot das Turnier auch optische Abwechslung. Da es der letzte Schultag vor den Faschingsferien war, traten viele Mannschaften gemäß der Motto-Woche in fantasievollen Kostümen an und verliehen dem Event einen farbenfrohen Charakter. Für das leibliche Wohl sorgte die achte Klasse mit einem Wienerverkauf. Andere Klassen sorgten mit Muffins und Kuchen für gute Laune. Die Tribüne der Werntalhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt, die Stimmung ausgelassen. Lehrkräfte übernahmen die Rolle der Schiedsrichter und sorgten für faire Spiele. 

Ein besonderer Dank gilt den Sportlehrkräften für die Organisation des Turniers, allen voran Bernd Hemmert, der maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beitrug.
 

Bankball-Turnier der Mittelschule Oberes Werntal

„Judentum live erleben“ 

Bereits im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen intensiv mit dem Judentum beschäftigt, Fragen vorbereitet und zur Einstimmung das bekannte Lied „Hava Nagila“ gesungen. Während der Live-Veranstaltung stellten die Referenten nicht nur bedeutende Kultgegenstände wie die Tora und die Mesusa vor, sondern erklärte auch die Bedeutung des Schabbats. Ein kurzer Film bot zudem die Möglichkeit, diesen besonderen Feiertag hautnah mitzuerleben.
Ein besonderes Highlight war die interaktive Fragerunde, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Fragen stellen konnten. Dabei wurden auch Gemeinsamkeiten zwischen Judentum und Christentum herausgearbeitet – ein lebendiger und wertvoller Austausch für alle Beteiligten.
Die digitale Doppelstunde war ein prägendes Erlebnis, das die Klasse mit großem Interesse verfolgte und aktiv mitgestaltete. Ein herzlicher Dank gilt Arie Rosen und Yair Ben Yehuda für die faszinierenden Einblicke sowie der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge, die dieses Projekt unterstützte. Solche Erlebnisse machen Schule lebendig, fördern das Verständnis sowie die Toleranz gegenüber anderen Religionen, bauen nachhaltig Vorurteile ab und sind daher Schlüssel zu einem toleranten Miteinander.

gez. Irmgard Bauer (KRin)


 

Unter dem Motto „Judentum live erleben“ erlebte die Klasse M 8 der Mittelschule „Oberes Werntal“ in Poppenhausen gemeinsam mit ihrer Klassenleiterin Irmgard Bauer eine besondere Veranstaltung mit einer 90-minütigen Live-Schaltung nach Jerusalem. Die Referenten Arie Rosen und Yair Ben Yehuda ermöglichten den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die jüdische Kultur und Tradition. Eingebettet ist diese Form des interreligiösen Dialogs in die Lea-Fleischmann Bildungsprojekte, einem Netzwerk, das sich unter Federführung einer Holocaust-Überlebenden der schulischen Auseinandersetzung mit jüdischer Geschichte und Kultur widmet.

Achtklässler besuchen virtuell Jerusalemer Kulturorte

Polonaise statt Pauken

Einen Vormittag lang war diesmal alles anders an der GMS. Am Donnerstag vor den Faschingsferien gaben einemal nicht die Lehrkräfte den Ton im Klassenzimmer an, sondern Frank Fischer und Thomas Schmälzle, die als Prinzenpaar das närrische Aushängeschild der EsKaGe in Schweinfurt verkörpern.

 

Am Ende in der Werntalhalle: Kamelle-Regen, Krawatten-Abschneiden mit Bürgermeister Ludwig Nätscher und der Tanz der Einhörner, Bären und Co.

Poppenhäuser Prinzenpaar feiert Fasching mit der GMS

Unser Ausflug zu den Mighty Dogs

Am Abend trafen sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a, viele Mamas und Papas und unsere Klassenlehrerin Frau Jüngerhans, um bei dem spannenden Heimspiel in der Bayernliga die Schweinfurter Eishockeymannschaft "Mighty Dogs" anzufeuern.
Nach 12 Jahren stand die Mannschaft endlich wieder in den Play-Offs und kämpfte um den Aufstieg in die Oberliga.
Herr Reiser, Fynns Vater, organisierte die Eintrittskarten für die Tribüne. Fynns Mama und Frau Jüngerhans brachten Brezel und warme Getränke mit, denn in der Eishalle war es sehr kalt.
Dann ging es auch schon mit einer Lichtershow und einer Vorstellung der Spieler los.
 

m ersten Drittel führten die Ulmer schnell 0:2. Nach einer Pause von 15 Minuten begann das 2. Drittel. Die Aufholjagd konnte beginnen. In diesem Drittel konnten die Mannschaft zum 2:3 aufholen. Nach der zweiten Pause und mit voller Kampfansage holten die Mighty Dogs zum Ausgleich auf. Am Ende des dritten Drittels stand es nun 3:3. Die Freude war riesig und der gewonnen Heimsieg war zum Greifen nah. Es ging in die Verlängerung, die sogenannte „Overtime“.
In der Overtime ging es um den Sieg, der leider dann erst im Penaltyschießen entschieden wurde und an die Ulmer ging.
Trotzdem war es für alle ein tolles Erlebnis und wir drücken den Mighty Dogs für die nächsten Spiele fest die Daumen.

Teamwork von: 
Finja Stephan 4a, Sina Reiser

"Putzen und die richtige Ernährung"

Passend zu unserem HSU-Thema "Zähne" besuchte uns Anfang Februar Frau Dr. Becker, eine Zahnärztin und Mutter eines Kindes aus der ersten Klasse. Sie erklärte den Erstklässlern, was ihre Arbeit als Zahnärztin umfasst. Darüber hinaus erzählte sie den Kindern viele interessante und faktenreiche Details über Zähne, ihre Pflege und die Bedeutung gesunder Ernährung für die Zahngesundheit.


Ein Highlight des Besuchs war die Demonstration mit Abformmasse, bei der Frau Becker einen Abdruck herstellte. Die Kinder hatten die Gelegenheit, die Abformmasse anzufassen und zu beobachten, wie das Material aushärtete.
 

Zudem durften die Erstklässler einen Bohrer in die Hand nehmen, eine Zahnspange begutachten und weitere zahnärztliche Instrumente kennenlernen. Diese praktischen Erfahrungen weckten großes Interesse und Begeisterung bei den Schülern und Schülerinnen.
Zum Abschluss des Besuchs erhielten die Kinder Geschenke, darunter eine Zahnbürste und eine Zahnpasta. Sie freuten sich sehr über die Überraschungen. 
Die Erstklässler und ihre Lehrerinnen möchten sich bei Frau Becker recht herzlich für ihren Besuch bedanken. Es war eine lehrreiche und unvergessliche Unterrichtsstunde rund um das Thema Zähne!
 

Zahnärztin erklärt ihren Beruf und erklärt Zahngesundheit in den ersten Klassen

Viele 
Grüße
zum 
Valentinstag

Voneinander lernen: Schüler als Lehrer

In unserer Klasse 4a gibt es immer wieder besondere Unterrichtsmomente – so auch heute im HSU-Unterricht. Statt der gewohnten Lehrerrolle durfte diesmal die Klasse selbst aktiv werden. Einige Kinder übernahmen die Rolle der Lehrkraft und erklärten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern die Länder und Hauptstädte Europas.

Die jungen „Lehrerinnen und Lehrer“ waren mit Begeisterung dabei und gestalteten den Unterricht auf kreative Weise. Es wurde erklärt, gefragt und gemeinsam überlegt – eine tolle Gelegenheit, Wissen auf eine neue Art zu festigen.

 

Das Experiment war ein voller Erfolg! Die Kinder lernten nicht nur viel über Europa, sondern auch, wie es ist, Verantwortung für eine Gruppe zu übernehmen. Lernen kann so vielfältig sein – und manchmal steckt die beste Lehrkraft direkt in der eigenen Klasse!

gez. EllenJüngerhans, Klassenlehrerin 4a

Szenisches Spiel: Sage Europa von der 4a

Die Klasse 4A führte unter der Leitung von Frau Jüngerhans das szenische Spiel Sage Europa im Klassenzimmer auf. Maxim bzw. David übernahmen die Rolle des Zeus, während Melanie bzw. Clara die Rolle der Europa spielten. Gesprochen hat Carla. Die Schüler setzten die Geschichte der Entführung von Europa durch Zeus in Szene, der sich in einen Stier verwandelte, um sie nach Kreta zu entführen. Durch ihre lebendige Darstellung brachten sie die antike Sage auf eine kreative und eindrucksvolle Weise in ihrem Klassenzimmer zum Leben.

"Ritter Eset der Kühne"

Im Fach GPG beschäftigten sich die 6. Klassen intensiv mit dem Thema "Mittelalter". Dabei wurde das Leben der Menschen in dieser Epoche, ihre sozialen Strukturen und Machtverhältnisse thematisiert. Die Schüler lernten den Aufbau einer Burg und die Bedeutung der Ständegesellschaft kennen, in der Adel, Klerus und Bauern unterschiedliche Rollen spielten. 

 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Landwirtschaft und der Rolle von Karl dem Großen, der das mittelalterliche Europa prägte. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen gab den Schülern spannende Einblicke in das Leben vor vielen Jahrhunderten.

 

 

Sechste Klassen reisen in GPG ins Mittelalter

Besonders spannend war die Frage, wie man zum Ritter wurde. Dabei fanden die Schülerinnen und Schüler heraus, dass die lange Ausbildung vom Pagen über den Knappen nicht nicht selten einige Jahre dauert - fast wie die Zeit in der Schule. Auf dem Bild oben sieht man den "Ritterschlag" von Eset durch Marlon.

"Mach dein Handy nicht zur Waffe!"

Jugendrichter Michael Roth aus Schweinfurt hielt in der Werntalhalle mehrere Vorträge für Schüler (und Eltern), in denen er wichtige Themen rund um die Gefahren des Internets ansprach. Dabei ging es um Themen wie Kinderpornografie, Beleidigungen, Hatespeech, Altersgrenzen, Strafrecht und die Nutzung von verfassungswidriger Symbole – auch die scheinbar harmlosen, aber problematischen "lustigen Memes" wurden thematisiert. 

 

Besonders erschreckend waren die Zahlen zu Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Internet stehen. Roth betonte, dass das Internet nichts vergisst und jede Handlung Konsequenzen haben kann. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und nahmen wertvolle Erkenntnisse mit.

Gedichte sind langweilig und uncool?

Auf jeden Fall nicht, wenn sich unsere Theaterkinder mit ihnen befassen. Dann macht das Zuschauen und Zuhören großen Spaß! Wenn zum Beispiel in "der Schneemann auf der Straße" ebendieser im wahrsten Sinn des Wortes davonläuft. Oder wenn der freche Hans von den "drei Spatzen" versucht, die anderen beiden von ihren Plätzen zu schubsen. Schade nur, dass nicht alle interessierten Klassen zuschauen konnten. Aber wir sind ja noch mitten im Schuljahr. Bestimmt kommt da noch mehr von unserer Truppe. Ich freue mich drauf. 

 

gez. Christina Belting 

Theaterpädagogin

Patenschaft zwischen Erst- und Zweitklässlern

An unserer Grundschule hat sich eine wunderbare Tradition entwickelt: Die Zweitklässler übernehmen die Patenschaft für die neuen Erstklässler, um ihnen den Start ins Schulleben zu erleichtern. Beim ersten Treffen überreichten die Paten ihren Schützlingen ein Erstlesebuch und ein selbst gebasteltes Lesezeichen. Wenige Tage später stand ein gemeinsamer Wandertag nach Maibach auf dem Programm, bei dem die Kinder die Möglichkeit hatten, sich besser kennenzulernen.
Im Oktober trafen sich die Klassen erneut, um sich gegenseitig vorzulesen. Die Zweitklässler trugen dabei einen Text vor, während die Erstklässler stolz ihre neu erworbenen Lesefähigkeiten präsentierten. Kurz vor Weihnachten versammelten sich die Kinder in der Turnhalle. 

Dort führten die Zweitklässler einen schwungvollen Weihnachtstanz auf, der für viel Begeisterung sorgte. Anschließend beteiligten sich alle Schüler und Schülerinnen mit viel Freude an den Spielen „Versteinern“ und „Stopptanz“.
Diese Patenschaft ist nicht nur eine Bereicherung für den Schulalltag, sondern auch eine hervorragende Gelegenheit, Freundschaften zu knüpfen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Alle freuen sich bereits auf die nächste gemeinsame Aktion!
 

Impressionen aus der vorweihnachtlichen Schule

Kulinarische Einstimmung auf die Weihnachtsferien 

Im Schulhausflur der Grundschule wurde bereits am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Festtagstafel gedeckt. Alle Klassen steuerten etwas zum großen und vielseitigen Buffet bei. Neben reichlich Obst und Gemüse gab es auch leckere Backwaren und allerlei Fingerfood, wie zum Beispiel verschiedene Spieße, Pizzen in Tannenbaumform und Würstchen im Schlafrock. Jeder konnte sich bedienen und im Anschluss selbst entscheiden, wo die Leckereien verspeist werden, es standen alle Klassenzimmertüren offen. Gestärkt gingen alle Kinder in die Pause und verbrachten die letzten beiden Stunden dann noch in der eigenen Klasse, bevor es endlich in die wohlverdienten Weihnachtsferien ging.

Rutschig lustig!

Am Montag vor den Ferien war es endlich so weit: Die Grund- und Mittelschule machte einen aufregenden Ausflug zur Eisbahn! Schon bei der Ankunft waren alle Schülerinnen und Schüler voller Vorfreude und Aufregung. Die Eishalle war festlich geschmückt, und der kalte Wind kitzelte uns beim Betreten des Geländes. Drinnen dann überall Kinder, die eifrig ihre Schlittschuhe anlegten.

Für viele von uns war das Schlittschuhlaufen ein echtes Abenteuer. Nicht jeder hatte Erfahrung auf dem glatten Untergrund, und so gab es viele Stürze und lustige Momente. Einige fielen schon beim ersten Schritt, andere versuchten sich tapfer, und ein paar drehten tatsächlich ungewollte Pirouetten. 

 

Es gab aber auch echte Profis unter uns, die mit beeindruckendem Tempo übers Eis flogen und dabei fast alle überholten, die noch versuchten, ihre Balance zu finden. Einige Lehrer schlossen sich ebenfalls dem Spaß an und zeigten uns, wie man richtig fährt – dabei manch einer von ihnen schneller, als man es ihm zugetraut hätte. Das Schlittern und Rutschen sorgte für viele Lacher – und wenn man hinfiel, half sofort jemand, wieder aufzustehen.

 

Am Ende des Tages waren alle etwas erschöpft, aber sehr glücklich. Manche hatten ihre ersten Schritte auf dem Eis gemacht, während andere ihre Fähigkeiten noch weiter ausbauten. Wieder mal ein unvergesslicher Ausflug, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Viel Selbstgemachtes und ein XXL-Wunschzettel

Großer Andrang am Adventsfenster

Kurz vor dem dritten Advent öffneten sich traditionell die Fenster der Grund- und Mittschule (GMS) „Oberes Werntal“ Poppenhausen für Musik und Weihnachtsstimmung. In besonderer Weise wurde der Weihnachtszauber durch gemischte Beiträge der Schülerinnen und Schüler spürbar. Mit einer getanzten Performance zu einem Lied, bei dem der Weihnachtsmann auf seiner Reise zu den Kindern verhindert war, starteten die zwei dritten Klassen. Darauf folgte ein besinnlicher und wirkungsvoll durch Kerzenschein inszenierter Tanz der Klasse 2a. Die Parallelklasse gab ein Leid über den Weihnachtsmann zum Besten, allesamt gekleidet mit den typischen Weihnachtsmützen. Als letzten Beitrag führten die fünften Klasse einen Rap-Song auf, der nicht wenigen Kindern aus dem Herzen sprach: Beim „XXL- Wunschzettel“ wurde vielen Zuhörern klar, dass auch immaterielle Wünsche wie zum Beispiel eine friedlichere Welt, Zeit mit der Familie und das Aufgehobensein in der Gemeinschaft, nicht nur zu Weihnachten einen hohen Stellenwert bei den Kindern haben. 
Zum Abschluss präsentierte die gesamte Schulfamilie noch das klassische Weihnachtslied der Schule "Singen wir im Schein der Kerzen". Zum weihnachtlichen Gemeinschaftsgefühl trug auch die kulinarische Versorgung bei. Durch Punsch und Würstchen, die durch den Elternbeirat verkauft wurden, konnte man sich in der stimmungsvoll und weihnachtlich gestalteten Schulhof-Idylle bei guten Gesprächen oder Spielen stärken. Auch lud der Verkauf von selbst gestalteten Weihnachtsartikeln wie verzierte Kerzen der zehnten Klasse den ein oder anderen ein, noch ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. So wurde durch dieses Adventsfenster die ganze Schulfamilie und die Vorfreude auf Weihnachten verstärkt. Die Schulleitung, Klassenleiter und Veranstalter bedanken sich für die vielen Beiträge, die zum Gelingen eines wunderschönen Abends beigetragen haben.
 

Mandeln, Karusell und Dubai-Crêpe

Ausflug der sechsten Klassen  zum Schweinfurter Weihnachtsmarkt

Die Klassen 6a und 6b erlebten einen unvergesslichen Ausflug zum Schweinfurter Weihnachtsmarkt und hatten dabei jede Menge Spaß. Besonders aufregend war für die Schülerinnen und Schüler das Erkunden der Stadt in kleinen Gruppen, bei dem sie die festlich geschmückten Straßen und Plätze entdeckten. Die Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt, mit seinen vielfältigen Ständen, Lichtern und weihnachtlichen Klängen, zog die Kinder in ihren Bann.

Die verschiedenen Köstlichkeiten, die die Buden anboten – von gebrannten Mandeln über Würstchen bis hin zu warmen Getränken – ließen keine Wünsche offen. Viele der Kinder probierten Neues und genossen die besondere Marktstimmung. Auch die vielen kleinen Läden und Attraktionen, wie Karussells und Kunsthandwerkstände, weckten das Interesse der Kinder und luden zum Staunen ein.

Bereits am Morgen stimmten sich die Klassen mit weihnachtlichen Geschichten im Klassenzimmer auf den Ausflug ein. 

Nach einem erlebnisreichen Vormittag kehrten die Kinder am Mittag zufrieden und voller Eindrücke in die Schule zurück. Der Ausflug war für alle ein Highlight und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Wie kleine Sterne und Tannenbäume entstehen

Adventsbasteln in der Grundschule

Auf Tempo und Betonung kommt es an...

An einem Freitag im Advent war es endlich so weit: Der lang erwartete Vorlesewettbewerb der 6. Klassen stand auf dem Plan! Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeldauf diesen besonderen Moment vorbereitet. Die Regeln waren klar: Zuerst durfte jeder Teilnehmer einen selbst ausgesuchten Text vorlesen, und im zweiten Durchgang ging es dann mit einem unbekannten Text weiter. Die Klassen hörten gespannt zu, als Emma Melhorn (6a), Mia Mayer (6a), Amelie Endres (6b) und Ella Seufert (6b) ihre Lesekünste unter Beweis stellten.

 

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Die Jury, bestehend aus Frau Breier (Elternbeirat), Rafael (ehemaliger Sieger aus der achten Klasse), der Rektorin Andrea Habenstein und Lehrerin Sandra Habenstein, hatte es nicht leicht: Bewertet wurde unter anderem in den Kategorien Tempo, Betonung und der Fähigkeit, mehrere Rollen aus den abenteuerlichen und manchmal auch sachlichen Texten lebendig werden zu lassen. Und die 6. Klassen hatten wirklich viel zu bieten: Von aufregenden Jugendbüchern über spannende Abenteuer bis hin zu Texten über Freundschaft – es war für jeden etwas dabei!

Die Spannung stieg, als die Jury schließlich ihre Entscheidung verkündete: Ella Seufert (6b) holte den ersten Platz, dicht gefolgt von Amelie Endres (6b). Beide erhitelten neben dem Applaus der beiden Klassen ihre Urkunden und einen Buchgutschein für ihre hervorragenden Lesefähigkeiten!

Die anderen Teilnehmer, Emma und Mia, gaben ebenfalls ihr Bestes und brachten die Zuhörer zum Staunen. Es war ein sehr enger Wettkampf, und jede der Teilnehmerinnen hatte ihren ganz eigenen Stil, der die Jury und die Mitschüler beeindruckte.

(Auf dem Foto fehlen Raphael, Amelie)

 

 

Weihnachten in der Grundschule

Dekorierte Klassenzimmer und besinnliche Geschichten

Plätzchenduft und Musik

 

Weihnachten in der Schule ist eine ganz besondere Zeit, die von Vorfreude, Freude und vielen schönen Traditionen geprägt ist. Die festliche Stimmung ist überall zu spüren – in den Klassenzimmern, den Fluren und sogar auf dem Pausenhof. Schon der Duft von Tannenzweigen, Zimt und Nelken liegt in der Luft, und die Dekorationen bringen die Räume zum Strahlen.

 

Wichtel Gunnar in der vierten Klasse

In der Adventszeit gibt es in unserer Klasse eine ganz besondere Tradition: Jeden Tag kommt der Wichtel Gunnar zu Besuch! Schon seit der 3. Klasse begleitet uns dieser fröhliche, kleine Wichtel in der Vorweihnachtszeit. Manchmal wird er sogar von anderen Wichteln unterstützt, die ihm bei seinen Aufgaben helfen.

Der Wichtel Gunnar ist ein echter Spaßvogel! Er hinterlässt uns meistens einen Brief, der entweder von ihm selbst oder auch von einem seiner Wichtel-Freunde geschrieben ist. Oft bringt er auch etwas Süßes mit, das wir uns mit Freude teilen. Aber Gunnar ist nicht nur nett – er liebt es auch, uns einen Streich zu spielen! Da wird die eine oder andere Überraschung oder ein lustiges Rätsel auf uns warten.

Jeden Tag ist es spannend, zu entdecken, was der Wichtel Gunnar als Nächstes vorbereitet hat. Diese Tradition bringt nicht nur viel Spaß, sondern lässt uns auch jeden Tag ein Stückchen mehr in weihnachtliche Vorfreude schwelgen.

Wichtel Gunnar bringt seinen Freund Elvin mit. Außerdem wurde gewichtelt und es gab Teatime in der vierten Klasse!

Oh Tannenbaum 🌲! 

Seit Ende November steht ein wunderschöner Christbaum in unserer Aula. Beim Elternsprechtag, bei unseren Adventsfeiern, beim Adventsfenster und sowieso jeden Tag bringt er weihnachtliche Stimmung in das Schulhaus. 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der M8 für das Schmücken und bei Uwe Gerner für die Baumspende.

1. Runde mit 2 Siegern - 2. Runde: 2. Platz

An der Grundschule Poppenhausen fand kürzlich die erste Runde der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft für die vierten Klassen statt. Die fleißigen Schülerinnen und Schüler mussten sich bei kniffligen Aufgaben beweisen, bei denen vor allem logisches Denken gefragt war.

Die Schulsieger dieser ersten Runde wurden Matilda Herbst und Felix Muschel, die beide mit großem Eifer und viel Köpfchen die Herausforderung meisterten. Am 19. November ging es dann in die zweite Runde, die in Gochsheim ausgetragen wurde. Matilda Herbst konnte sich hier erneut hervorheben und erreichte einen hervorragenden 2. Platz! Leider schaffen es nur die Sieger jeder Runde, in die nächste Etappe der Meisterschaft weiterzukommen – Matilda kann jedoch stolz auf ihren tollen Erfolg sein!

 

 

Mathematikmeisterschaften an der Grundschule Poppenhausen

Aufgabe der Meisterschaft ist es, vor allem das kreative und selbstständige Knobeln zu fördern. Die Aufgaben reichen von Alltagsrätseln über Schulwegprobleme bis hin zu logischen Musteraufgaben und Würfelrätseln. Die Mathematikmeisterschaft ist nicht nur ein spannender Wettbewerb, sondern bietet auch reichlich Gelegenheit, das logische Denken auf spielerische Weise zu trainieren.

Wau! Jetzt macht Lesen noch mehr Spaß!

Auch in diesem Jahr darf unser beliebter Lesehund Grisu wieder regelmäßig an die Grundschule Poppenhausen kommen! Zusammen mit Herrn Arnswald bringt er jede Menge Freude und spannende Leseabenteuer in unsere Klassenräume. 🐾📚

 

Warum ist das Lesen mit Grisu so besonders? Ganz einfach: Der Lesehund schafft eine entspannte und gemütliche Atmosphäre, in der sich die Kinder richtig wohlfühlen können. Kein Druck, keine Nervosität – einfach Spaß am Lesen! Grisu ist nämlich ein echter Geduldiger und hört aufmerksam zu, egal wie schnell oder langsam ein Kind liest.

 

Das macht das Lesenlernen viel leichter und sorgt dafür, dass sich alle trauen, laut zu lesen – und das ganz ohne Angst, Fehler zu machen. Denn Grisu ist immer ein verständnisvoller Zuhörer und freut sich über jede gelesene Seite.

 

Wir freuen uns schon auf viele gemeinsame Lesestunden mit Grisu und Herrn Arnswald und sind sicher: Es wird wieder eine Menge Spaß machen! 🐕📖

Also, liebe Schülerinnen und Schüler, auf geht’s – lasst uns zusammen mit Grisu die Welt der Bücher entdecken!

Lesehund Grisu mit Herrn Arnswald wieder an der Grundschule

Weihnachtsbasteleien in der OGS

Engel, Elche und der Nikolaus

"Wir spielen Gemeinderat!"

19.11.2024. Voller Neugier besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Grundschule Poppenhausen unter der Leitung von Frau Jüngerhans und Frau Wolff das Rathaus der Gemeinde Poppenhausen. Der Besuch war Teil des HSU-Unterrichts mit dem Thema Gemeinde. Ziel des Projekts war es, den Kindern das kommunale Leben und die Bedeutung der Mitbestimmung näherzubringen.

 

Im Rahmen ihres Besuchs erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeitsweise der Gemeinde Poppenhausen und konnten hautnah erleben, wie Entscheidungen auf kommunaler Ebene getroffen werden. Besonders spannend für die Kinder war die Nachstellung einer Gemeinderatssitzung im Sitzungssaal des Rathauses. Hier durften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen von Gemeinderatsmitgliedern schlüpfen und verschiedene Beschlüsse simulieren.

 

Die Kinder erfuhren, wie wichtig Beratung und Diskussionen sind, um zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen, die im Interesse der gesamten Gemeinde ist. Sie konnten dabei erleben, wie demokratische Prozesse in der Praxis funktionieren und wie alle Stimmen Gehör finden – eine wertvolle Erfahrung für die Entwicklung einer verantwortungsbewussten und demokratischen Einstellung.

Der Bürgermeister der Gemeinde, Ludwig Nätscher, begrüßte die Kinder und erklärte ihnen die Aufgaben des Gemeinderats sowie den Ablauf von Sitzungen und Beschlussfassungen. 

 

Er betonte, wie wichtig es ist, dass auch junge Menschen ein Interesse an der Politik zeigen und verstehen, wie Entscheidungen in ihrer Gemeinde getroffen werden.

 

Abschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die der Bürgermeister gern beantwortete. Die Kinder zeigten sich begeistert und interessiert an den Themen und nahmen viele neue Eindrücke mit.

Dieser Besuch war ein praktisches und lehrreiches Erlebnis, das den Kindern nicht nur Wissen über die Gemeinde vermittelte, sondern ihnen auch die Bedeutung von Mitwirkung und demokratischen Prozessen näherbrachte.

 

 

Fazit: Der Besuch beim Bürgermeister und die Nachstellung einer Gemeinderatssitzung war ein gelungener Beitrag zur politischen Bildung. Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und den Bürgermeister für diese informative und interessante Erfahrung!

Vierte Klassen zu Besuch  bei Bürgermeister Nätscher

Killerkatze und die schmuddeligen Olchis

Am 15. November fand der bundesweite Vorlesetag statt und wurde auch in Poppenhausen für unsere Kinder der ersten und zweiten Klassen zu einem echten Erlebnis. Neun engagierte Vorleserinnen und Vorleser kamen mit einem Buch und tollen Ideen an die Schule und entführten die Kinder in die Welt der Geschichten. Gespannt lauschten die Erst- und Zweitklässer den Abenteuern der kleinen Hexe, lachten über die Sprüche der schmuddeligen Olchis oder freuten sich über die seltsamen Geschenke, die die Killerkatze ihrer Familie auf die Fußmatte legt. Nach dem Vorlesen wurde passend zu den verschiedenen Büchern eifrig gemalt, gespielt oder gebastelt. 
Ein herzliches Dankeschön an alle Vorleserinnen und Vorleser, denen es gelang, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen und ihre Freude an Büchern weiterzugeben!
 

Vorlesetag an der Grundschule Poppenhausen

Die Speiseöl-Lavalampe

Sechstklässler führten im Fach NT ein Experiment zur Untersuchung der Dichte von Flüssigkeiten und der Aggregatzustände durch. Ziel war es, die Eigenschaften von Wasser in Verbindung mit anderen Flüssigkeiten zu erforschen.

Zunächst füllte die Klasse in Kleingruppen einen Glasbehälter mit Wasser und Speiseöl. Aufgrund der unterschiedlichen Dichten trennten sich die beiden Flüssigkeiten: Das Wasser sank auf den Boden, während das Öl oben schwamm. Danach wurde eine Brausetablette ins Wasser gegeben, die Blasen freisetzte. Diese stiegen durch das Wasser auf und durchbrachen das Öl. An der Oberfläche platzten die Gasbläschen und das Wasser tropfte auf den Glasboden, was den typischen „Lavalampe“-Effekt erzeugte.

Um das Experiment anschaulicher zu machen, wurde Lebensmittelfarbe hinzugefügt, die sich in den Blasen verteilte und die Bewegung der Blasen sichtbar machte. Die Handykamera wurde genutzt, um das Experiment zu beleuchten.
 

Das Experiment zeigte, wie sich Gase und Flüssigkeiten je nach ihren Eigenschaften verhalten. 

 

Und Spaß machte es auch noch, mit den Zutaten zu experimentieren! Einige Schüler probierten den Versuch zu Hause aus und überraschten ihre Eltern mit dem Wissen!
 

Kürbisse am Computer

25.10.2024: 

Das Üben und Ausprobieren von Textverarbeitung kann auch kreativ Ssein! Davon konnten sich die Fünftklässler überzeugen, als Sie im Fach Informatik gruselige Halloween-Kürbisse und Geister aus Buchstaben gestalteten. 

Damit nehmen Fachbegriffe wie "zentriert" oder "Zeilenabstand" konkrete und lustige Formen an.

 

 

 

Kreative Textverarbeitung im Fach Informatik

Walderkundung mit Förster Jonas

In der letzten Schulwoche vor den Herbstferien sind wir mit unseren Lehrerinnen Frau Weidner und Frau Knorr in den Wald gegangen. Abgeholt wurden wir vom netten Förster Jonas. Zusammen sind wir dann in den Poppenhäuser Wald gelaufen und konnten dem Förster schon auf dem Weg ganz viele Fragen stellen. Das war spannend!
Im Wald angekommen haben wir erst einmal die Regeln besprochen, an die wir uns im Wald halten müssen. Wir kannten schon einige Regeln aus den letzten Unterrichtsstunden in HSU! Der Förster war ziemlich beeindruckt!


 

Zusammen mit Jonas haben wir uns tolle Namensschilder aus kleinen Holzscheiben gebastelt, die wir auch mit nach Hause nehmen durften. Vor allem die vielen Spiele fanden wir super. Wir haben zum Beispiel eine Art „Eierlauf“ gemacht, um herauszufinden, wie der Baum Zucker und Wasser verarbeiten kann oder die Lebensgeschichte eines Baumes nachgespielt. 
Der Tag war super und wir hoffen, dass wir bald wieder Besuch vom Förster Jonas bekommen!

 

Die Kinder der Klassen 3a und 3b mit Lena Weidner und Vanessa Knorr
 

Digitale Angebote sinnvoll eingesetzt

Es ist nicht alltäglich, dass Schulleitungen in die Landeshauptstadt und dortige Ministerien eingeladen werden. Entweder stehen dann bedeutende Reformierungen oder Ehrungen ins Haus. Als die Schulleiterin Andrea Habenstein mit Systembetreuer Klaus Greubel von der Grund- und Mittelschule (GMS) Poppenhausen nach München fuhren, lag eben dieser feierliche Anlass vor, denn ihre Schule wurde dort mit der Auszeichnung „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ geehrt. Diese Prädikatsverleihung, die gemeinsam mit Vertretern anderer Schularten stattfand, ist ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Engagement der Schule, digitale Unterrichtsmethoden schülernah und zukunftsorientiert umzusetzen. Der Begründung für die Verleihung ist zu entnehmen, dass die Schule innovative Ansätze in die Bildungslandschaft integriert hat: Dazu gehören der Einsatz von Apps im Unterricht schon ab der Grundschule, das Arbeiten mit interaktiven E-Screens und die Verwendung digitaler Medien im Fachunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Pflichtunterricht Informatik sowie wahlpflichtigen Kursen, die durch digitale Ergänzungen wie VR-Brillen und die Programmierung von Robotern bereichert werden. Mit dem neuen Schuljahr hat die GMS Poppenhausen zudem eine iPad-Klasse eingeführt, die den Schülerinnen und Schülern eine noch intensivere Auseinandersetzung mit modernen Technologien ermöglicht. Mit einem technikaffinen Kollegium in Poppenhausen, das durch regelmäßige Fortbildungen auf dem neusten Stand bleiben will, sei eine weitere Grundvoraussetzung erfüllt.

Mitverantwortlich für den Projekterfolg und die Auszeichnung ist auch die Gemeinde Poppenhausen. Bürgermeister Ludwig Nätscher betonte die gemeinsame Anstrengung von Schule und kommunalem Sachaufwandsträger, um diese zukunftsorientierte Ausstattung überhaupt erst zur Verfügung haben und demnach entsprechende moderne Unterrichtskonzepte realisieren zu können. Man sei stolz darauf, dass alle an einem Strang ziehen, um unseren Schülern die bestmögliche Bildung zu bieten. Diese Auszeichnung sei jedoch nicht nur ein Zeichen für unsere Erfolge, sondern auch ein Ansporn für die Zukunft.

 

Von außen erkennbar ist die Profilierung der Schule seit kurzem durch das Schild „PIZ“ (Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien), das nun am Schuleingang prangt und die Schule als sichtbaren Wegweiser für digitale Bildung positioniert. Die Grund- und Mittelschule Poppenhausen zeigt mit ihrer Auszeichnung, wie wichtig es ist, Schüler ab der Einschulung auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vorzubereiten und gleichzeitig Freude am Lernen zu vermitteln.

Auszeichnung der GMS Poppenhausen als PIZ

Leckere Halloween-Naschereien in der OGS

24.10.2024: 

Kurz vor den Allerheiligen-Ferien waren Halloween-Basteleien in der OGS-Küche angesagt. 

 

Aus Süßem und Saurem wurden Spinnennetze und gruselige Geister geshaffen. Auch lustige Schaumküsse waren mit dabei!

 

Aktion "Bio-Brotbox"

2.10.2024: Gleich zu Schuljahresbeginn wurden unsere Erstklässer mit einer tollen Aktion an der Schule überrascht. Frau Lucht, Mitarbeiterin der Öko-Modellregion Oberes Werntal, besuchte die beiden ersten Klassen und weckte auf spielerische Weise ein Bewusstsein für gesundes Essen und regionale Produkte. „Du bist, was du isst!“ Diesen Satz riefen die Schulkinder kräftig mit, als sie verstanden hatten, was dahinter steckt.

Danach durften alle verschiedene Brote mit leckeren Aufstrichen sowie Obst- und Gemüsestreifen probieren. Dieses Buffet hatte Frau Lucht mit Hilfe einiger Eltern schon früh am Morgen hergerichtet. Alle Produkte stammten von Biolandwirtinnen und Biolandwirten rund um Poppenhausen. 

 

Da griffen die Kinder gerne zu!

 

Zum Abschluss erhielt jedes Erstklasskind eine leuchtend gelbe Brotbox, die auch zuhause immer wieder mit einem gesunden Frühstück befüllt werden kann.

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Helferinnen und Helfer und Frau Lucht für die Durchführung des Aktionstages!

Müsli und Maislabyrinth

13.09.2024: In der ersten Schulwoche machten sich die Klassen 3a und 3b für den gemeinsamen Wandertag auf nach Grettstadt. Dort durften wir den Bauernhof der Familie Eltschka gemeinsam besuchen. Vor Ort wartete eine spannende Rallye durch das Maislabyrinth sowie interessante theoretische und praktische Stationen zu verschiedenen Getreidearten auf die Kinder. 

 

Das Highlight des Ausflugs war die Herstellung unseres eigenen Müslis, wobei die Kinder die Dinkelflocken selbst gemahlen und im Anschluss zusammen mit Marina Eltschka zum eigenen Frühstücksmüsli weiterverarbeitet haben. Dieses konnten sich die Schülerinnen und Schüler zurück in der Schule schmecken lassen, um den ersten Wandertag des neuen Schuljahres erfolgreich ausklingen zu lassen.    Vanessa Knorr

Auf zum Spielplatz!

13.09.2024: Bereits am ersten Freitag nach den Sommerferien fand für die Schülerinnen und Schüler der erste Wandertag statt. Ziele waren eine Molkerei, Schweinfurt oder Würzburg. Für die fünften und sechsten Klassen ging es auf den Spielplatz nach Oberwerrn.

 

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